Beschreibung
Als das Reych Ferrostadia (231) a. U. 96 mit acht Rittern und drei Knappen wieder erstand, lag es in Österreichs „Ostzone" und damit auch im äußersten Osten des Uhuversums. Das Reych hatte zu dieser Zeit nur spärliche Einritte. Im Ostermond a. U. 97, als in der Vindobona (24) der „6. Schlaraffentag
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Als das Reych Ferrostadia (231) a. U. 96 mit acht Rittern und drei Knappen wieder erstand, lag es in Österreichs „Ostzone" und damit auch im äußersten Osten des Uhuversums. Das Reych hatte zu dieser Zeit nur spärliche Einritte. Im Ostermond a. U. 97, als in der Vindobona (24) der „6. Schlaraffentag der Reyche in Austria" stattfand, hatten Rtt Ur-sus von Kalaphanien und Kauz am Haydnberg (beide 77) die Idee, mittels einer in Rust am Neusiedlersee veranstalteten Anschluss-Sippung Schlaraffenfreunde dorthin zu locken. Rt Kauz war profan Hauptschuldirektor in Rust und mit der Pflege der dort im Sommer Sesshaften betraut, wozu auch die Beringung der Jungstörche gehörte. Er war daher als „Storchenvater von Rust“ bekannt. So kam es a.U.97 zur ersten Storchensippung und man beschloss, weiterhin jährlich diese Sippung abzuhalten. Der Storchenritt findet jährlich ab Mitte Ostermond bis zum ersten Sonntag im Wonnemond statt. Die Rittfolge wird in der DSZ veröffentlicht. Am Storchenritt nehmen auch Burgfrauen teil. (DSZ 7/145)
Quelle: Lulupedia Import